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Erkennungsmerkmale Jumo 205
Jumo 205 A, B, C |
Jumo 205 D, E, G |
Versionen A, B, C mit verschiedenen untersetzten Luftschraubenwellen (0,613; 0,602; 0,724) ab der C Version Einsatz eines Schwingungsdämpfer und ab der C Baureihe 4 Glykol-Heißkühlung |
D Version: Gegengewichte an der Kurbelwelle, Anfangs im Interesse der Kolben auf 865 PS reduziert, drehzahl- und leistungsgesteigerter Luftwaffen-Motor, effektiveres Spülgebläse.
E und G Version: 700 PS bei 2500 U/min von 1939, nach Wünschen der Deutschen Lufthansa mit moderater Parameteranhebung im Interesse großer Laufzeit, Lufthansa Motor mit 1000 und mehr Flugstunden, nur in kleinen Stückzahl gebaut.
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hier eine grobe Zusammenstellung der wichtige Unterschiede und Erkennungsmerkmale zwischen Jumo 205 C (mit großer Übereinstimmung zu A und B) und dem Jumo 205 D
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Durch das veränderte Spülgebläse wurde die Führung des Spülkanaldeckels verändert
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Beim Jumo 205 D kam ein verbessertes Gebläse zum Einsatz. Rechts ist der spiralförmige Llauf des Spülkanals gut zu erkennen. Der Lufteintritt für das Gebläse beim Jumo 205 C war oben und beim Jumo 205 D von hinten. |
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Bis Jumo 205 C Baureihe 4 wurde hauptsächlich mit Druckluft angelassen. Zwischen den Einspritzdüsen gab es einen Einlaß für die Druckluft. Zusätzlich konnte man am hinteren Ende der Kurbelwelle einen Druckgas-Anlasser anflanschen. Der Anlasser lief nach dem Coffmann Prinzip. Explosionsgase ( 100 bis 150 atü) wirken auf einen axial beweglichen Kolben, der die Axialbewegung des Kolbens über zwei ineinandergreifende Flachgewindespindeln in eine Drehbewegung umwandelt. Erst bei der D-Version wurde nur noch auf elektrischen Anlasser umgestellt und somit fehlt auch der Einlaß für die Druckluft in den Zylinder. |
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Rechts beim Jumo 205 D wurde zum Anlassen nur noch der elektrische Schwungkraftanlasser verwendet. |
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links in der Mitte des Zylinders fehlt das Gewindeloch für Anlass-Rückschlagventil bei der D Version, es wurde also keine Druckluft zum Starten des Triebwerkes verwendet |
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je höher die Drehzahlen wurden, desto größer wurden die Vibrationen. Um sie in Griff zu bekommen, wurde ab der C-Version Schwingungsdämpfer und ab der D-Version Ausgleichsgewichte an der Kurbelwelle angebracht. |
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